Bierpreise Oktoberfest
Das Münchner Volksfest geht von |
Folgend unsere Übersicht mit den Preisen in den
Zelten. Also eine Preisliste, was die jeweiligen Wirte für die
Mass verlangen. Wir haben Euch die Zelte aufsteigend nach Preis sortiert.
D.h. Günstige Zelte stehen oben (grün) besonders teure Zelte
am Ende der Liste (rot markiert). Gelb bedeutet, dass die Bierpreise
im Durchschnitt liegen. Preisspanne Die diesjährigen Bierpreis liegen zwischen 10,70 Euro und 11,50 Euro. Dabei liegt der durchschnittliche Masspreise für den Liter Oktoberfestbier bei 11,19 Euro. Alles nicht wirklich billig. Nichtsdestotrotz Euch allen viel Spass beim Feiern!
Alle Angaben und Preise ohne Gewähr. Änderungen, Fehler und Irrtum vorbehalten. |
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Aktuelles Update Mitte Juni war es nun soweit. Die diesjährigen Getränkepreise von den kleinen und grossen Oktoberfestzelten wurden verkündet. Die komplette Preisliste steht hier... Wann kommen die Preislisten? Die neuen Bierpreise werden in der Regel Ende Mai bekanntgegeben. Sobald unserem Team die Preise für Bier, Weissbier, Wasser und Limo vorliegen, werden wir Euch wieder informieren. Dabei wieder die jeweiligen Kosten pro Zelt auflisten. Bis es soweit ist folgend einige allgemeine Informationen zu Höhe und Entstehung der Bier- und Getränkepreisen auf dem Münchner Volksfest. Zudem eine Übersicht der Getränkepreise der letzten Jahre. Bekanntgabe im Frühling Traditionell werden die neuen Preise bereits früh im Jahr bekanntgegeben. Der Veranstalter (Stadt München) gibt diese nämlich bereits im Frühjahr (voraussichtlich Ende Mai) bekannt. So haben wir dann bis zum Oktoberfest genügend Zeit, unseren Blutdruck wieder herunter zu bekommen. Um beim Anstich (22. September) dann in aller Ruhe unsere erste Mass zu geniessen. Die frühe Bekanntgabe der Getränkepreise hat freilich nichts damit zu tun, dass uns die Veranstalter möglichst schonend auf die neuen Bierpreise vorbereiten wollen. Hier handelt es sich um den ganz normalen Ablauf. Denn das Megafest braucht Vorlauf und lässt sich nun mal nicht in einer Woche auf die Beine stellen. |
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Höhe und EntstehungWie kommen die Bierpreise zustande?Im Fall der Getränkepreise müssen die zugelassenen Wirte der Festleitung ihre Preislisten vorlegen. Diese werden dann daraufhin geprüft, ob es sich um eine "normale Erhöhung" oder bereits um "Wucher" handelt. Wie werden die Getränkepreise bewertet? Um die Bierpreise zu bewerten werden z.B. Vergleiche mit der Innenstadt-Gastronomie und den Münchner Biergärten mit einbezogen. Sind diese ähnlich bzw. vergleichbar, gelten die Kosten für die Wiesnmass als angemessen. Ist diese Entscheidung gefallen, ist das Ganze dann auch offiziell genehmigt. Können Preise auch zu hoch sein? Generell ja. Bei Vorlage der Preisvorschläge müssen die jeweiligen Wirte und Beschicker ggf. auch erklären, weshalb sie sich für den einen oder anderen Preis entschieden haben. Allerdings ist uns kein Fall bekannt, bei dem nachgefragt wurde. Und warum wird das Festbier jedes Jahr teurer? Die Wiesnwirte begründen die Preiserhöhungen jedes Jahr mit ihren steigenden Kosten, die (wie sollte es anders sein) auch heuer wieder gestiegen sind. Klassiker sind die hohen Lohn- und Personalkosten, zusätzliches Sicherheitspersonal, steigende Gebühren für den Standplatz und höhere Einkaufspreise bei den Brauereien, Kosten für Transport, Aufbau und Abbau des Zeltes, etc, etc. Kurz - so ein Wiesnzelt kostet eine Menge Geld. Und diese Kosten holen sich die Wirte über den Bierpreis zurück. |
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Die Preise der VorjahreIm Frühling bekommt Ihr bei uns die Preislisten fürs Oktoberfestbier. Daneben auch die neuen Preise für Weissbier und alkoholfreien Getränke wie Wasser, Limo und Spezi. Zum schnellen Preisvergleich erstellen wir Euch wieder eine übersichtliche Tabelle. So habt Ihr die Daten der einzelnen Zelte und Wirte alle auf einen Blick.Wie hoch waren die Preise der Vorjahre? Unser Rückblick zeigt die Steigerungen der letzten Jahre. Die Preislisten von der Festen 2012 bis 2017 im Überblick...
Bei allem Wehklagen über die hohe Preise abschliessend auch dieses Jahr unsere Bitte an alle Festbesucher. Habt ein Herz für Eure Bedienung! Oder besser noch - a weng a Diridari (bay. für Geld). Die fleissigen Wiesnbedienungen machen jedes Jahr einen richtig guten Job und haben deshalb auch einen kleinen Obulus verdient. Jetzt aber bitte keine Sprüche wie "Ich runde die 10,95 Euro doch eh schon 11,00 Euro auf". Ihr seid auf dem grössten Volksfest der Welt, habt einen Sitzplatz und geniesst ein frisches und einmalig gutes Oktoberfestbier. Das alles sind doch wirklich gute Gründe, beim Trinkgeld auch mal etwas grosszügig zu sein. Viel Spass beim Feiern! |
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